Startseite

Wir über uns

Andere über uns

Projekte

Mitmachen

News
Pressespiegel
Mitteilungen
Andheri-Forum

Service

 

 

NEWS

NEU!

Nutzen Sie die Suchmaschine benefind und unterstützen Sie mit jeder Suche die Projekte der Andheri-Hilfe :

benefind.de - Sie suchen, wir spenden.  

__________________________________________

Veranstaltungen und Termine 2010

 

16. Oktober 2010 - Mitgliederversammlung Andheri-Hilfe Bonn

Pfarrheim St. Hedwig

 

06. September 2010 "Talk im Stiefel" in Bonn

Rosi Gollmann, im Interview mit Gastgeber und Moderator Wolfgang Zimmer zu ihrer Motivation, den Ärmsten der benachteiligten Menschen in Indien und Bangladesch zu helfen.

Wo: Gasthof "Im Stiefel", Bonngasse 30, 53111 Bonn

 

05. September 2010 - Bürgerfest Bonn-Beuel

Andheri-Hilfe präsentiert gemeinsam mit dem Bioladen MOMO Ressourcenschutz-Projekte in Indien.

Standort: Hans-Böckler-Strasse , Bonn-Beuel

 

03. - 30. Juli

Exclusives Fan-Paket von Jackie Chan zu ersteigern

Erlös geht zu 100 % an unser Projekt "Straßenkinder verdienen eine Chance"

 

 

 

Das Online-Auktions-Portal www.unitedcharity.de versteigert 3 handsiginierte Shirts und ein handsigniertes Bild zugunsten von Strassenkindern in Südindien.

 

 

Jackie Chan

"Ich brauche keine Special-Effekte, ich bin der Special-Effekt": Jackie Chan, Chinas bekanntester Kinoexport, revolutionierte mit seinen Filmen das Genre des Kung-Fu-Films. Actionkomödien mit gewagten Stunts und atemberaubender Akrobatik machten ihn zum Superstar. Ob in "Meister aller Klassen" (1980), "Rush Hour" (1998), "The Tuxedo - Die Gefahr im Anzug" (2002) oder "In 80 Tagen um die Welt" (2004), der weltbekannte Stuntman, Regisseur und Kung-Fu-Artist zieht das Publikum in seinen Bann. Für seine Fans in Europa hat uns Jackie Chan ein exklusives Paket zusammengestellt - natürlich alles handsigniert.

Hier geht es zur Versteigerung...

Hier geht es zum Projekt...

_________________________________________________________________

08. Juni - 06. Juli

Sammelalbum von der WM 1954 zu ersteigern

Das Online-Auktions-Portal www.unitedcharity.de versteigert eine absolute Rarität für Fußballfreunde: ein Sammelalbum von der Weltmeisterschaft 1954, kurzum: vom Wunder in Bern. Und das Beste: Der Auktionserlös kommt zu 100 Prozent unserem Hilfsprojekt "Straßenkinder verdienen eine Chance" zugute. Blättern Sie nach, wie das DFB-Team WM-Geschichte schrieb. Das 56 Jahre alte gut erhaltene, vollständige Sammelalbum erzählt die WM von 1954 auf 60 Seiten und in 80 Schwarz-Weiß-Bildern. Mit dieser Rarität landen Sie garantiert einen Volltreffer. Das Online-Auktions-Portal unitedcharity.de versteigert dieses besondere Erlebnis. United Charity ist der neue Weg, Gutes zu tun. Es werden Erlebnisse und Dinge versteigert, die man für gewöhnlich nicht kaufen kann. Die Auktionserlöse werden zu 100 Prozent an Hilfsprojekte weitergeleitet. Steigern Sie mit!

Titelbild Album 1954

 

Hier geht es zur Versteigerung (endet am 06.07.2010) :

http://www.unitedcharity.de/Home/Projekte/Strassenkinder-verdienen-eine-Chance/Sammelalbum-WM-1954

____________________________________________________

Bauen Sie mit an der Zukunft der Andheri-Hilfe!


Ein Blick in die Vergangenheit:

Vierzig Jahre liegt es zurück. Die zunehmenden Aktivitäten der noch jungen Andheri-Hilfe (Vereinsgründung 1967) konnten nur mühsam von der beengten Mietwohnung der Gründerin Rosi Gollmann aus geleistet werden. An ein weiteres Wachstum war unter diesen Umständen nicht zu denken. So kam es 1971 zum mutigen Schritt: zum Bau der Andheri-Zentrale in der Mackestraße hier in Bonn, wo damals sehr günstiges Bauland zu erwerben war. Es ging um ein einfaches Gebäude, dem Bedarf angepasst, mit vorerst nur einem Büro, mit Bastel-, Lager- und Packräumen. Die letztendliche Entscheidung trafen wir gemeinsam mit unseren Andheri-Freunden: Sie „bauten“ durch ihre gezielten Bauspenden die neue Andheri-Zentrale. Bald schon erwies sich diese Entscheidung als bahnbrechend für die Projektarbeit der Andheri-Hilfe: In den zurückliegenden 40 Jahren konnte von hier aus weit mehr erreicht werden, als damals geahnt: Viele Millionen ärmster Menschen in Indien und Bangladesch haben die dringend notwendige Starthilfe erhalten, um endlich menschenwürdig leben zu können.
Aktuelle Räumlichkeiten behindern effizienten Arbeitsablauf:
Die wachsende Arbeitsfülle war bald nicht mehr allein von Ehrenamtlichen zu leisten. Heute arbeiten - neben den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern - elf hauptamtliche Kräfte mit Fachkenntnissen und voller Elan für die gute Sache. So rückten wir immer mehr zusammen im Andheri-Haus, nutzen ehemalige Pack- und Lagerräume als Büros, bauten schließlich sogar die Garage für Bürozwecke um. Jetzt aber stoßen wir wieder - wie vor 40 Jahren - an eine Grenze.
Zukunft bauen für unsere Andheri-Hilfe
. Wir wollen das Haus erweitern, damit wir genügend Raum haben, um effektiv zu arbeiten, die vorhandenen Potenziale zu nutzen und z.B. noch mehr Ehrenamtliche und Praktikanten einbinden zu können.

. Zudem haben wir für das Andheri-Haus in all den Jahren immer nur das Notwendigste investiert. Dringende Reparaturen stehen an.
. Energietechnisch ist das Gebäude auf dem Stand von vor vierzig Jahren. Wie können wir den Menschen in unseren Projekten Ressourcenschutz „predigen“, wenn wir selbst hier weit mehr (dazu noch fossile) Brennstoffe verbrauchen, als notwendig? Das „neue“ Haus soll möglichst wenig Energie benötigen - erneuerbare Energie!
Genügend wichtige Gründe für unseren Entschluss, das bestehende Andheri-Haus um- und auszubauen. Bewusst haben wir uns entschieden, hier in der Mackestraße zu bleiben - in der direkten Nachbarschaft von sozialen Projekten, die sich um benachteiligte Menschen hier bei uns kümmern.

Bauen Sie mit an der Zukunft der Andheri-Hilfe!
Im Mai soll es mit losgehen. Wie vor 40 Jahren soll für die Baumaßnahmen kein Euro Spendengeld eingesetzt werden, welcher für die Projektarbeit in Indien und Bangladesch gedacht ist! Wir werden Zinserträge nutzen, auch testamentarische Zuwendungen (sofern sie im Sinne des Erblassers absolut frei sind für diesen Zweck). Vor allem aber vertrauen wir darauf - wie vor 40 Jahren - dass unsere Freunde und Spender uns mit vielen „BAUSTEINEN“ helfen. (Spendenquittungen werden ausgestellt.)

Für absolute Transparenz - Trennung von Projekt- und Bauspenden - sorgt das eigens eingerichtete „Baukonto“ Nr. 1170000 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00.

DANKE für jeden Baustein, mit dem Sie unsere Andheri-Hilfe zukunftsfähig machen, denn viele Arme sind noch auf unsere Hilfe zur Selbsthilfe angewiesen.
der Vorstand der Andheri-Hilfe

 

Artikel im Bonner General-Anzeiger zum Umbau der Geschäftsstelle :

http://www.andheri-hilfe.de/images/pdf/Artikel_Andheri-Haus.pdf

 

 

Bilder vom Umbau

Andheri-Haus wird eingerüstet (Juni 2010)

Entkernung des 40 Jahre alten Hauses (Juni/Juli 2010)

Rueckseite des Hauses

Das zusätzliche Geschoss wird mit dem Kran aufgesetzt (Juli 2010)

_________________________________________________________________

elkline Sportartikel spendet 10.000 Euro für mehrere Augen-Camps in Bangladesch

Der Sportartikel-Anbieter elkline aus Hamburg hat Anfang des Jahres 10.000 Euro gespendet. Die Spende sollte für die Aktion "Blindheit bekämpfen in Bangladesch" eingesetzt werden. Der Geschäftsführer von elkline, Stephan Knüppel, war besonders begeistert von den mobilen Augencamps. Die Camps werden in entlegenen Gegenden Bangladeschs durchgeführt, in denen die Menschen keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung haben. In diesen Camps werden die bedürftigen Menschen kostenlos an Ihren Augen untersucht, behandelt und bei Bedarf direkt operiert.

3 dieser Camps sind bislang durchgeführt worden und es konnten insgesamt 1617 Personen untersucht und 189 operiert werden. 

 

Mehr Infos zur Aktion "Blindheit bekämpfen in Bangladesch"

Kontakt elkline:

elkline GmbH
Hebbelstraße 15 | 22085 Hamburg |
T +49 (0)40 . 227 487 16 | F +49 (0)40. 227 394 29
info@elkline.de

www.elkline.de

_______________________________________________________________________

1,02 Milliarden Menschen hungern -

über 350 Millionen in Indien

Welternährungsorganisation FAO verkündete neuen Negativ-Rekord

Die Zahl der hungernden Menschen in der Welt überschreitet in diesem Jahr als Folge der Weltwirtschaftskrise eine traurige historische Schwelle: Erstmals leiden über eine Milliarde Menschen unter Hunger und Unterernährung. Das ist rechnerisch jeder sechste Bewohner der Erde und insgesamt 100 Millionen Menschen mehr als 2008. Die alarmierenden Zahlen legte die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) vor.

"Diese lautlose Hungerkrise gefährdet erheblich den Weltfrieden und die Sicherheit", warnte Jacques Diouf, Generaldirektor der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO): "Wir brauchen dringend einen breiten Konsens darüber, dass der Hunger in der Welt völlig und rasch ausgerottet wird." Die notwendigen Programme dafür müssten endlich auf den Weg kommen.

Die meisten unterernährten und hungernden Menschen leben in Entwicklungsländern, die Mehrheit von ihnen (642 Millionen) in Asien und in der Pazifik-Region. (dpa/ND)

Auch in Indien wächst die Zahl derer, die unter der Armutsgrenze leben und hungern. Über 350 Millionen Inder müssen von weniger als einem Dollar pro Tag leben. Noch immer sterben in Indien Tag für Tag Kinder an Hunger oder an Krankheiten, die leicht zu vermeiden wären.

Insgesamt konnte die Andheri-Hilfe im vergangenen Jahr etwa 460.000 Not leidende Menschen in ca. 6.000 indischen Dörfern und Slums fördern, etwa 60.000 in Bangladesch. Darüber hinaus haben wir in Bangladesch mehr als 610.000 Augenkranke und Blinde durch fachärztliche Behandlung oder Operation und 48.994 Schüler durch Sehtests in Schulen Hilfestellung geleistet.

Legt man zugrunde, dass sich die positiven Veränderungen - besonders der Frauen- und Dorfprogramme - in der Regel nicht auf einen Menschen allein beschränken, sondern der ganzen Familie zugute kommen (z.B. Verbesserung der Ernährung, der Gesundheitsversorgung, Einkommenschancen etc.), so können wir davon ausgehen, dass unsere Hilfe im vergangenen Jahr schätzungsweise 4,3 Millionen Menschen in Not zugute kam.

Wir danken für jeden Euro, denn er hilft, Hunger zu bekämpfen!

Spendenkonto:

Sparkasse KoelnBonn (BLZ 370 501 98)

Kontonummer 40 006, Kennwort: Hunger

Zur Online-Spende!


 

Über 270 Küchengärten in Indien mit D-Mark finanziert

Mitte 2008 riefen wir im FORUM, auf unserer Homepage und in der Tagespresse zu einer großen D-Mark-Sammelaktion auf.

"Für schon 20 DM kann eine arme Familie einen Küchengarten anlegen, von dem das ganze Jahr über frisches Gemüse und Obst geerntet werden kann."

Mit diesem Beispiel zeigte die Andheri-Hilfe, dass mit wenigen D-Mark große und nachhaltige Hilfe geleistet werden kann. Dem Aufruf folgten viele Privatpersonen, Schulklassen und andere Gruppen. Sie suchten in alten Spardosen, Geldbeuteln, Schubladen, Kleidungsstücken, Münzalben, im Keller und auf dem Dachboden. Sogar alte Silbermünzen waren dabei! Auf diese Art sind bislang rund 2.100 DM in kleineren und größeren Beträgen zusammengekommen.

Was sind schon 20 DM oder 10 Euro?

Zehn Euro sind: Eine Pizza, ein Kinobesuch mit Popcorn, zwei Schachteln Zigaretten,...oder Samen und Setzlinge für einen Bio-Küchengarten, der eine ganze Familie langfristig mit gesundem Obst und Gemüse versorgt. Mehr als 125.000 Familien, die unter akuter Nahrungsmittelknappheit und Mangelernährung litten, konnte Andheri-Hilfe bislang bei der Anlage eines Küchengartens unterstützen. Mit der D-Mark-Aktion sind nun über 100 hinzugekommen. Sivanthi (21), die zu den sogenannten „Unberührbaren“ (das ist die unterste soziale Schicht) gehört, ist trotz ihrer sozialen Stellung schon Leiterin einer Frauengruppe und hat einen kleinen Tante-Emma-Laden eröffnet. Da die geringen Einkünfte daraus kaum reichen, wollte auch sie hinter ihrer Hütte einen kleinen Küchengarten für die Familie anlegen, damit besonders ihre zwei kleinen Kinder ausreichend und gesund ernährt werden können. Die Projektmitarbeiter erklärten ihr alles über das Pflanzen, das Düngen mit Kompost, den natürlichen Schutz vor Schädlingen und über Pflanzenkrankheiten. Nachdem der harte Boden mühsam vorbereitet war, konnte sie neben einigen Obstbäumchen auch viel Gemüse anpflanzen, von dem in Indien das ganze Jahr über etwas geerntet werden kann.

Die Sammlung geht weiter! Auch Briefmarken und ausländische Währungen!

Andheri-Hilfe Bonn möchte mehr Familien in Indien einen Küchengarten ermöglichen. Bringen oder schicken Sie die gesammelten Münzen, Scheine und Briefmarken in unsere Geschäftsstelle:
Andheri-Hilfe Bonn e.V., Oppelner Str. 130, 53119 Bonn.

Bei Fragen: Telefon 0228-926525-21 und E-Mail georg.witzel@andheri-hilfe.org

Spendenkonto:
Sparkasse KölnBonn
Konto Nr. 40006 , Kennwort: Küchengarten
BLZ 370 501 98

Zur Online-Spende!

 

Interner Link zum Archiv


 

Nach oben Nach oben

 
 


Logo Andheri-HilfeAndheri-Hilfe Bonn e.V. | Oppelner Str. 130 | 53119 Bonn
Fon (0228) 92 65 25 0 | Fax (0228) 92 65 25 99 | infoandheri-hilfe.de
Copyright © 2002-2010 Andheri-Hilfe Bonn e.V. und Fotografen
Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn | Konto Nr. 40 006 | BLZ 370 501 98