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Marianne Schlag, 83 Jahre
1987 habe ich die Gruppe Köln gegründet. Dann haben wir Sachspenden gesammelt und Haushalte aufgelöst und sehr erfolgreich alles auf Trödelmärkten verkauft. Nachdem diese Schwerstarbeit aus Altersgründen nicht mehr möglich war, haben wir uns aufs Briefmarkensammeln gestürzt und damit einen florierenden Handel begonnen, was mir auch heute noch Spaß macht. Außerdem bemühe ich mich ganzjährig um Tombolapreise für die Andheri-Weihnachtsmärkte. Dieses Engagement bringt mir eine große Zufriedenheit, weil ich immer wieder daran erinnert werde, wie gut es uns geht, und wie glücklich wir mit unserer Hilfe die Ärmsten der Armen machen können.
Vera Zumpe
Die Andheri-Hilfe habe ich durch die lokale Zeitung in Bonn kennen gelernt, und nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben wollte ich noch weiterhin ehrenamtlich für eine Hilfsorganisation tätig sein. So erfuhr ich, dass die Andheri-Hilfe ehrenamtliche Übersetzer/Übersetzerinnen für die englische Sprache brauchte, und so bin ich zu dem Kreis der ehrenamtlichen Übersetzerinnen dazu gestoßen. Normalerweise gehe ich einmal in der Woche zur Andheri-Hilfe. Ab und an mache ich auch Vertretung im Sekretariat. Persönlich bin ich sehr daran interessiert, eine sinnvolle Tätigkeit zugunsten anderer Menschen in Not zu leisten. Außerdem bekommt man einen detaillierten Einblick, wie andere Menschen in anderen Teilen dieser Welt leben oder leben müssen.
Herr und Frau Steegers, Frau Müller
So basteln sie mit 10 weiteren Frauen Puppen, Tischdecken, Glasbilder und Adventsgestecke für Weihnachtsbasare, die rund um und in Duisburg stattfinden. Auch in den Sommermonaten sind sie nicht untätig. Sie pflücken Früchte, machen daraus Marmeladen, Gelee, Saft und Liköre. Bis zu 700 Artikel werden produziert. Unterstützung finden sie bei Kaufleuten in ihrer Gemeinde, die in ihren Schaufenstern Werbung für die stattfindenden Basare machen. Herr Steegers organisiert außerdem eine Lotto Aktion mit dessen Erlös weitere Projekt unterstützt werden. So hofft der 80jährige noch etliche Jahre mit vielen Aktionen helfen zu können. A. u. B. K. Meine ursprüngliche Motivation war, durch persönlichen Einsatz - in welcher Form wusste ich damals noch nicht - einen Beitrag zu leisten, um die Not und Armut anderer Menschen zu lindern. Meine persönlichen Möglichkeiten waren durch berufliche und private Verpflichtungen ja nicht sehr groß, jedoch hatte ich die Idee, einen tag meiner wöchentlichen Arbeitszeit für ein Ehrenamt zur Verfügung zu stellen. Zum Glück wurde ich durch meinen Mann auf die Andheri-Hilfe aufmerksam, und so bin ich heute noch froh und dankbar, diesen Weg gefunden zu haben, der auch ganz meinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht - seit Dezember 1993. Es ist sicher nur ein kleiner Beitrag, aber wir alle zusammen, die wir das "Team" bilden, bringen dann doch etwas zustande, ganz so, wie die kleinen Geldbeträge, die in der Summe Großes Bewirken.
Birgitt und Bernhard Hartmann
Birgitt Hartmann unterstützt zwei Mal pro Woche das Büro durch Botengänge und kleine Übersetzungen. Bernhard Hartmann ist Fahrer und Helfer beim vierteljährigen Forumversand und springt ein, wenn Bedarf, z.B. bei Übersetzungen, besteht.
Ute Hien Betriebswirtin, bei einem Länderabend zur Andheri-Hilfe gestoßen, zu dem uns die Botschaft von Bangladesch eingeladen hatte. Dort lagen Faltblätter der Andheri-Hilfe über die Blindenhilfe in Bangladesch aus. Daraufhin rief ich Frau Gollmann an und seit nunmehr ca. 20 Jahren bin ich mit dabei und komme, wenn Ihr mich ruft. Der Zeiteinsatz ist recht unterschiedlich. Was bringt mir die Mitarbeit? Freude, bei einer so erfolgreichen und anerkannten Arbeit mitmachen zu können.
Peter Gmys Ich bin 36 Jahre alt. Seit Anfang 2007 bin ich ehrenamtlich ungefähr dreimal wöchentlich vormittags bei der Andheri-Hilfe tätig. Ich verrichte neben dem Versand vornehmlich einfache Tätigkeiten, die keine langen Einarbeitungszeiten erfordern. Ich bewundere die Lebensleistung Frau Gollmanns. Als christlich geprägter und folglich werteorientierter Mensch möchte ich einen Beitrag dazu leisten, die Lebenssituation von Kindern nachhaltig zu verbessern.
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