Grund zum Feiern - gibt es immer
Jubiläum, runder Geburtstag, Hochzeit, Taufe?
... wie wäre es wenn Sie Ihr Glück auch an andere weitergeben?
Ihr ganz besonderer Tag könnte für andere Menschen ebenso ein Tag der
Freude werden! Als gesunder, frisch pensionierter Orchestermusiker, möchte ich mein persönliches Lebensglück gerne an Sie und Ihre Gäste weitergeben und Ihr Fest, ohne Gage, mit Waldhorn (u. Playback) musikalisch bereichern. Lediglich die Übernahme der angefallenen Fahrkosten und Übernachtung würde ich mir von Ihnen wünschen.
 Im Gegenzug wäre es schön, wenn Sie Ihre Gäste auffordern, an die Andheri-Hilfe zu spenden. Damit Ihre Spenden richtig zugeordnet werden, sollten Sie ein Kennwort vereinbaren und dieses bei der Überweisung angeben.
Wenn Ihnen mein Angebot gefällt, dann rufen Sie mich bitte unter:
Tel. 0711/695362
Mobil: 0172/5673962
r.diebetsberger@freenet.de
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Hilfe bringen mit Briefmarken
Wollen Sie auf ganz einfache Weise Hilfe bringen? Dann sammeln Sie doch einfach Briefmarken! Sie müssen sie nicht einmal ablösen, sondern einfach aus den Umschlägen ausreißen und dann an Frau Marianne Schlag schicken. Frau Schlag unterstützt uns seit vielen Jahren ehrenamtlich: Sie hat immer mehr „Kunden“ gewonnen, die bei ihr Briefmarken kaufen. Der Erlös geht zu 100 % an die Andheri-Hilfe und damit an die Not leidenden Menschen in Bangladesch und Indien.
Briefmarken bitte schicken an:
Marianne Schlag
Siefenfeldchen 39 - 3108
Wohnstift Beethoven
53332 Bornheim
Tel./Fax 02222 733108
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DM-Münzen und Banknoten, sowie ausländische Währung für Hilfsprojekte
"Groschen", "Heiermann" und "Fünferl" sind nun seit mehr als sechs Jahren kein offizielles Zahlungsmittel mehr. Obwohl die D-Mark bereits 2002 vom Euro abgelöst wurde, sitzen die Bundesbürger nach Angaben der Deutschen Bundesbank noch auf 14,09 Milliarden D-Mark (Stand: 31.12.2007). Dieser Betrag entfällt in etwa zur Hälfte auf Scheine und auf Münzen - statistisch gesehen besitzt somit jeder Bürger noch D-Mark-Bargeld im Wert von gut 170 DM (ca 85 Euro). Die Bundesbank tauscht in ihren Filialen sowohl Scheine wie Münzen zeitlich unbefristet und kostenlos in Euro um. Andheri-Hilfe Bonn hat sich an die D-Mark erinnert und ruft nun zu einer großen Sammelaktion auf. Schauen Sie doch einmal in alte Spardosen und Geldbeutel, in Schubladen, Münzalben, im Keller und auf dem Dachboden. Möglicherweise findet sich ja noch das eine oder andere DM-Schätzchen, welches noch gute Hilfe leisten kann - auch kleine Beträge sind wichtig und willkommen! Vielleicht lassen sich auch Familie, Freundeskreis, Betrieb oder Sportverein zum Mitsammeln anstecken. Für schon 20 DM kann eine arme Familie in Indien einen Küchengarten anlegen, von dem das ganze Jahr über frisches Gemüse und Obst geerntet werden kann. Für nur 80 DM kann einem blinden Menschen in Bangladesch das Augenlicht wiedergeschenkt werden.
Schicken Sie die gesammelten Münzen und Scheine in unsere Geschäftsstelle: Andheri-Hilfe Bonn e.V., Mackestr . 53, 53119 Bonn. Bei Fragen steht Ihnen unser Mitarbeiter Georg Witzel gerne per Telefon 0228-671586 und E-Mail georg.witzel@andheri-hilfe.org zur Verfügung.
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Benefizgala, Taschengeldspende und vieles mehr.
Goldberg-Gymnasium engagiert sich für Andheri-Hilfe
Wie können wir den Ärmsten der Armen Hoffnung zu geben? Diese Frage beschäftigt bundesweit zahlreiche engagierte Schüler und Lehrer. Das Goldberg-Gymnasium in Sindelfingen ist eine der Schulen, die innovativ Projekte der Andheri-Hilfe unterstützen. Seit mehr als 12 Jahren überraschen die Gymnasiasten mit immer neuen Spendenaktionen.
Im Frühjahr 2007 veranstaltete die Schule einen Sponsorenlauf. Dank emsig gelaufener Kilometer konnten die Schüler 2.000 Euro (ein Drittel des Erlöses) für Kinderarbeiter und Straßenkinder in Indien erzielen. Statt Schwerstarbeit im Steinbruch in der Nähe der südindischen Stadt Chennai zu leisten, sollen die Kinder dort die Chance auf Schulbildung erhalten. Zur Scheckübergabe am 18. Juni 2007 reiste Rosi Gollmann persönlich an und wurde mit großem Applaus empfangen. Mit den Gymnasiasten ist sie einer Meinung: "Es geht nicht um Almosen. Wir wollen Hilfe zur Selbsthilfe leisten".

Diesem Ziel folgend hieß im vergangenen Jahr eine der Unterrichtseinheiten der sechsten Jahrgangsstufe "Gelebte Solidarität". Hierzu gehörte der Einsatz des Einzelnen für mehr Menschlichkeit: Mit einer "Taschengeldaktion" spendeten die Gymnasiasten einen Teil ihrer monatlichen Ersparnisse für Projekte zur Förderung der Rechte von Adivasi, den stark diskriminierten Ureinwohnern des indischen Subkontinents. Die Sechstklässler ergänzten ihre Spendenidee um einen Flohmarkt sowie einen Kuchenbasar und konnten über 1.000 Euro für Adivasi sammeln.
Als aufgrund des Tsunami zum Jahreswechsel 2005 mehr als 600.000 Menschen in Indien obdachlos wurden, reagierten die Schüler und Lehrer des Goldberg-Gymnasiums schnell. In nur vier Wochen organisierten sie eine Benefizgala zugunsten der Flutopfer. Die Hauptveranstalterinnen Gabriele Groß-Raaf und Tatchamas Ratanarak-Podolsky waren sich der Dringlichkeit der Situation bewusst: "Die Flutopfer brauchen unsere Hilfe - die finanzielle und die menschliche." Bei ihrem Galaabend sammelten sie 1.670 Euro für die Andheri-Hilfe. Auf dem Benefizprogramm stand neben farbenfrohen Tänzen aus Sri Lanka, Südindien, Thailand und Indonesien auch vietnamesischer Kampfsport. "Century Starlets" Tänze aus dem Europa des 20. Jahrhunderts rundeten die glamouröse Spendenidee ab. (kät)
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Kirschkuchenfest
"Kirschkuchenfest für blinde Kinder in Bangladesh" war auf einem Plakat zu lesen, das Vorbeifahrende am 30.6.07 auf die Kirschenwiese von Gertrud und Manfred Kempf in Offenburg-Elgersweier locken sollte. Dort erwarteten die Gäste unter Kirschbäumen und zwei Pavillons Leckereien rund um die Kirsche. Kirschkuchen in allen Variationen mit Kaffee, Kinderkaffee, Kirschen im Schokoladenmantel, Kirschsaft, geröstete Kirschen, frische Früchte vom Baum u.v.m. Das Angebot und ebenso die Preise waren unschlagbar - einfach verlockend! Nachdem gegen Abend auch das letzte Stück "Kirschplotzer" verkauft war, konnte ein Betrag von 1077 Euro gezählt werden!! Eine stolze Summe, die in voller Höhe der Andheri Hilfe zur Verfügung stehen wird.
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Spaß mit dem Flohmarkt und der Andheri-Blindenhilfe
In Kronberg findet seit über zwanzig Jahren an jedem 1. Sonntag im Juli ein Flohmarkt in der Altstadt statt, bei dem nur private Kronberger Bürger einen Standplatz erhalten, was das Angebot für viele Besucher besonders attraktiv macht.
Nachdem wir (Familie Söllhuber aus Kronberg) in sechzehn Jahren neunmal umgezogen waren, hatte sich bei uns so einiges, was flohmarktgeeignet war, angesammelt und wir fanden es eine gute Idee, auch auf diesem Wege an unserem neuen Wohnort mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Wir wurden sesshafter, wodurch auch unser Haushalt für den Flohmarkt irgendwann nichts mehr hergab. Weil uns jedoch das "verscherbeln" und die Gespräche zunehmend Spaß machten, musste eine neue Idee bzw. Bezugsquelle her, die wie folgt aussah:
Seit einiger Zeit veranstalten wir für unsere Freunde und Bekannte ein jährliches Sommerfest, für das wir zwei Tage einträchtig nebeneinander in der Küche stehen und für ca. 50 Personen Antipasti und Tapas zubereiten. Statt uns bei dieser Gelegenheit eine Aufmerksamkeit mitzubringen, bitten wir für die Andheri-Blindenhilfe vor Ort zu spenden. Das klappte ganz gut und wir dachten uns, dass wir diesen Personenkreis auch noch aktivieren könnten, etwas für den Flohmarkt zu spenden, und dann das Ergebnis des Flohmarktverkaufs mit den Spenden von der Sommerparty der Andheri-Blindenhilfe zusätzlich zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis wäre sicherlich ein deutlich höherer Betrag.
Wie, bzw. in welcher Form aber können wir unseren Freunden und Bekannten unsere Idee näher bringen? Es gab letzten Endes nur eins: Wir mussten lernen uns zu überwinden und die Leute auf das Vorhaben anzusprechen und für diese Initiative zu "betteln". Mittlerweile fällt es uns einfacher und wir nehmen nun auch unsere alljährliche Einladung zur "Neujahrs-Kartoffelsuppe" zum Anlass, unseren Freundes- und Bekanntenkreis "nachdrücklich" darauf anzusprechen, wieder Haus und Hof nach Gegenständen für unseren Flohmarktstand zu durchforsten. Die Initiative ist einleuchtend und letztlich auch griffig; sie kommt an.
Sicherlich muss manches, was abgeliefert wird, optisch ein wenig aufgepeppt und nett präsentiert werden. Fast alles findet seinen Käufer und, es ist auch schon vorgekommen, dass jemand einen für den Flohmarkt gespendeten Gegenstand wieder zurückgekauft hat.
Unser Flohmarkt-Stand ist versehen mit dem Plakat der Andheri-Blindenhilfe und steht am Beginn der Kronberg Fußgängerzone. Auch dieser Standort zusammen mit wirklich wunderbaren, gespendeten Gegenständen führte in den letzten Jahren zu immer besseren Einnahmen. In diesem Jahr kamen aus dem Verkaufserlös durch den Flohmarkt und den Spenden anlässlich der Sommerparty 3.000 Euro zusammen. Andheri-Blindenhilfe kann damit weitere 75 Augenoperationen durchführen.
Besuchen Sie uns doch einmal am Stand, vielleicht finden Sie etwas zu kaufen und tragen damit zur Hilfe für die Blinden bei.
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Himbeeren öffnen Augen
Friedrich Weiler vom R.C. Bamberg-Domreiter und sein Himbeerfest in Mistendorf am Eingang zur Fränkischen Schweiz begeistern die Rotarier immer wieder. Sie wissen, dass auch kleine Beeren Großes wirken. Friedrich Weiler holte mit seinem großen Lieferwagen wieder 1440 Schalen voller Him- und Blaubeeren direkt von Blumenstocks Beerenplantage im Hohenloher Land. Dann verwandelt er die Garage in einen Spendenstand. Anschließend entwickelt sich ein bäriges Beerenfest. Karin Weiler ließ dazu ein Landbüfett der großen fränkischen Dimension zaubern. Seinen deftigen Geschmack verstärkte als Tafelmusiker der Harmonikasolist Liebherr. 1500 Euro war dieses Ereignis wert. Bestimmt sind sie für das Präsidentenprojekt von Otmar Oppelt. Der hat als Arzt Anfang der 70er Jahre Bangladesch bereist und unterstützt seit 1974 die Andheri-Hilfe in Bonn, die sich dort unter anderem mit Eye-Camps engagiert und schon mehr als 1 Million Augenoperationen durchgeführt hat. In die Aktion fließen auch Spenden, die Altpräs. Hans-Joachim Wiendl zu seinem 70. Geburtstag sammelte.
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Schlemmen, damit auch andere etwas zu essen haben!

Ein Schlemmerabend im Supermarkt - so richtig zwischen den Regalen mit Konserven und Obst, mit Getränken und Putzmitteln. Zugegeben, das klingt erst einmal seltsam. Aber Herr Schwindt, Leiter des Edeka-Marktes in Bonn-Röttgen, realisierte genau diese Idee am Samstagabend, dem 2. September 2006.
Spezialitäten aus aller Herren Länder wurden angeboten, vom Obstbuffet über Sushi und Lachs bis hin zu Prosecco und herrlichen Weinen. Mit 14 Euro war man dabei!
Und das Beste daran: Die Freude dieses Abends war im wahrsten Sinne des Wortes "geteilte Freude": Von den 14 Euro Eintrittsgeld gingen 7 Euro als Spende an die Andheri-Hilfe.
Mehr als 200 Gäste erschienen und waren begeistert! 1.500 Euro ist das stolze Ergebnis dieses Abends. Diesen Betrag setzen wir ein, um 25 Familien im Dürregebiet in Andhra Pradesh/Indien den Start ihre Lebensgrunslage zu sichern.
Auch wenn Indien eine aufstrebende Wirtschaftsnation ist, so sterben hier noch heute jeden Tag Menschen an Hunger, vor allem Kinder werden krank durch verschmutztes Wasser, durch Mangel- und Fehlernährung.
Aber sauberes Wasser, ausreichende, gesunde Nahrung - das müssen keine unerreichbaren Träume sein - auch nicht für die Armen in Indien!
Im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh verwandelt sich verdorrtes, wüstengleiches Land nach und nach wieder in grüne, blühende Felder! Möglich wird dies durch den enormen Einsatz der Landbevölkerung selbst - kombiniert mit der finanziellen Starthilfe aus Deutschland.
60 Euro reichen als Starthilfe für eine ganze Familie!
Dieses "Schlemmen" hat doppelt Freude gebracht - und das nicht nur für einen Abend!
Eine Idee auch für Ihren Supermarkt? Sprechen Sie Ihren Marktleiter doch einfach einmal an! Von einer solchen Aktion profitieren nämlich alle Beteiligten! Wir stellen auch gerne den Kontakt zu Herrn Schwindt her. |
400 Schüler laufen meilenweit gegen Blindheit
Einen außergewöhnlichen Tag erlebten die Schüler, Lehrer und Eltern der Grund- und Hauptschule im badischen Sulzfeld.
400 Schüler und viele ihrer Lehrer drehten auf zwei verschiedenen Rundstrecken um Schulhaus, Sporthalle und Rathaus mit großer Begeisterung und unter den anfeuernden Rufen der begeisterten Eltern Runde um Runde. "Ich renn' bis ich umfall!" rief ein Drittklässler. Und ein Mädchen aus der 4. Klasse gestand: "Die Blasen an meinen Füßen tun so weh. Aber ich lauf' weiter: Blindsein ist viel schlimmer!"
Am Ende ihres zweistündigen "Lauf gegen die Blindheit" war mit 3.972,4 absolvierten Kilometern eine grandiose Laufstrecke zurückgelegt. Verschwitzte, müde, aber vor allem lachende und fröhliche Gesichter waren überall auf dem Schulgelände zu sehen.
Ob bei den kleinen und großen Läufern auf der Bahn, bei zahlreichen Zuschauern, die die Strecke säumten, oder bei den Eltern an den Wurst- und Getränkeständen, an der Kaffee- und Kuchentheke oder bei der Waffelbäckerei, eines wurde deutlich: Dies war für alle Beteiligten ein ganz besonderer Tag, an dem viele kleine Leute viele kleine Schritte taten, um das Gesicht der Welt ein Stückchen zu verändern.
Kaum zu glauben, was die Schulgemeinschaft an diesem denkwürdigen Tag auf die Beine gestellt hat: Mit einem unglaublichen Gesamterlös von 21.792,61 Euro kam am Ende des Sponsorenlaufs ein so überragendes Ergebnis zusammen, mit dem die Initiatoren selbst in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet hatten.
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Profi-Musiker spielen für Kinder in Indien und Bangladesch
Nein, die Truppe braucht keine teuren Flugtickets und keine Schutzimpfung. Sie spielen für Kinder in Indien und Bangladesch - aber sie tun dies hier in Deutschland. Rudolf Diebetsberger, Hornist bei den Stuttgartern Philharmonikern, hat Kolleginnen und Kollegen "infiziert". Seit einigen Jahren setzen sie ihr Talent und ihre Zeit immer wieder für Benefiz-Konzerte zugunsten der Andheri-Hilfe ein - zuletzt am 7. Mai in der Sindelfinger Martinskirche. Die Klänge von Beethoven und Mozart verzauberten die Besucher einen Abend lang. Der Erlös des Konzertes - mehr als 1.000 Euro! - bringt Hilfe für Kinderarbeiter in Indien und blinde Kinder in Bangladesch ein Leben lang! |
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